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ad Alleinunfälle

So, nun sind wir an der Spitze der Unfallstatistik 2009 angelangt. So betrachte stellt der Alleinunfall den häufigsten Crash beim Motorradfahren dar, obwohl er sich bei den Toten exaequo mit dem Überholunfall den Spitzenplatz teilt.

Alleinunfall – was ist das? Dieser Unfalltyp geschieht ausschließlich durch ein Fehlverhalten des Motorradfahrers (manchmal mehr und manchmal weniger von äußeren Faktoren beeinflusst).

Ursachen für Alleinunfall (laut polizeilicher Unfallaufnahme):

  • Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit*
  • Unachtsamkeit und Ablenkung
  • Übermüdung
  • Rauschmittelbedingte Fahruntüchtigkeit (hey, erübrigt sich, oder?)
  • Technische Defekte am Motorrad (auch dafür bin ich mehr oder weniger verantwortlich)
  • Ausweichmanöver (Wild, Gegenstände auf der Fahrbahn -> Fluchtwegtraining)
  • Beeinträchtigung der Sicht (Sonne, Blendung, …)
  • Krankheitsbedingter Ausfall des Fahrers (Herzinfarkt, Kreislaufschwäche, …)
  • Absichtliche Herbeiführung des Unfalls (tja, falscher Blog)
  • Schreck
  • Flow

* beinahe nie stürzt ein Motorradfahrer, weil er zu schnell in die Kurve einfährt. Es ist fast immer die falsche Reaktion auf das Gefühl, man wäre zu schell. Der Sturz passiert dann meist durch Bremsen in der Kurve, zu starkes VomGasGehen -> Lastwechsel, ect. Durch ein sich mehr in die Kurve legen bzw. einem trainierten! Bremsvorgang in der Kurve liessen sich viele Kurvenunfälle vermeiden.

Da dies eine lange Liste von Unfallursachen ist, kann ich in einem Kurzartikel nicht genau auf jede einzeln eingehen – dazu werde ich in den nächsten Monaten mehrere Postings versenden, also stay tuned.

Hier möchte ich meiner kleinen Serie zur Unfallstatistik 2009 und den Unfalltypen einen wichtigen Gedanken zufügen:

Alleinunfall, Überholunfall, Kreuzungsunfall, Auffahrunfall  = Eigenverantwortung!

Hand aufs Herz – wir Motorradfahrer tendieren sehr stark dazu, andere Verkehrsteilnehmer Schuld an unseren Stürzen zu geben (Traktor, Pensionist, Mann mit Hut, etc.). Erinnern wir uns an die Postings ad Auffahrunfall, ad Kreuzungsunfall, ad Überholunfall und dieses hier, können wir sehen dass Überleben in Staßenverkehr vor allem in der Eigenveranwortung liegt.

Alle Schuld bei uns? Na und? Ja gerne! Verursache oder beeinflusse ich zwischen 80-90% alle tödlichen Unfälle, dann hab ich es auch in der Hand. All die zahlen der letzten Postings zeigen uns: Wir haben die Macht, die Kontrolle und natürlich auch Verantwortung!

Stellt Euch nur vor wir wären zu 100% Opfer „rücksichstloser Pensionisten“. Mein Bike wäre schon längst bei ebay. Gerade weil ich die Kontrolle über mein Risiko haben kann, macht es Sinn zu trainieren, nehme ich ab und zu an Fahrsicherheitstrainings teil, beschäftige mich auch abseits der Straße mit Motorradfahren und gerade deshalb schreib ich diesen Blog.

Ende der Serie: „Unfallstatistik 2009“. Du wirst weiterhin von mir lesen können,

wie immer, risk’n’ride, Dieter

Fahrsicherheitstraining bei der Fahrwelt GmbH

Doppelt hält bekanntlich besser. Habe mir gestern noch einen Platz beim Intensiv-Training bei der Fahrwelt GmbH gesichert. Für die Möglichkeit mit dem Master of Blacktop Wolfgang Zepmeisel zu trainieren, opfere ich gerne einen Familiensamstag. Ich werde Euch über dort Gefundenes berichten!

ad Überholunfälle 2009

So, nach 3 Tagen Skifahren in Gastein (apropos Skifahren: Seit 5-6 Jahren sind Sturzhelme auf den Pisten envogue bzw. Pflicht bei Kleinkindern – seit 5-6 Jahren ist ein leicht erhöhter Anstieg vom Schweregrad der Verletzungen erkennbar! Zusammenhang?!), nun wie versprochen mein Senf über Platz 2: Überholunfall!

An 4.Stelle der Verletztenrankings (330 Personen = 10%) katapultiert sich der Überholunfall prozentmäßig um das 3fache zur Silbermedaille bei den Getöteten (30 Personen = 30%). Geht man nach einer Untersuchung aus 2003, war es bei jedem der lethalen Überholunfälle ausnahmslos der Motorradfahrer der „falsch“ überholt hat – nie der Auto- bzw. LKW Lenker. Es ist anzunehmen, dass sich dieser Sachverhalt nur wenig geändert hat. Ich kann daher sagen Überholunfälle – Verantwortung hin, Schuld her – gehen eindeutig auf unser Konto.

Da es bei der Statistik Austria immer „Unfall im Begegnungsverkehr“ heisst, weiss ich leider nicht, ob dazu auch die Überholunfälle gezählt werden bei denen das überholt Fahrzeug selbst zum Überholen ausschert und den Motorradfahrer im Überholvorgang touchiert. Weiss jemand mehr?

Was kann ich dazu sagen?

Zuerst einmal, da es der Biker ist, der falsch überholt (siehe oben), ist hierbei Eigenverantwortung zu 100% angesagt. Man kann versuchen Gescheites über viele Unfalltypen zu schreiben. Beim Überholunfall muss ich in Mamas Schatzkisterl greifen: „Denke, bevor Du überholst“, „Fahr nicht so schnell“, „Überhole nur, wenn es sich wirklich ausgeht“, „Überhole nicht vor unübersichtlichen Stellen“. Alles so vernünftig wie ein Verkehrssicherheitsplakat vom Bundesministerium. Inhaltlich richtig, Wirkung null.

Gibts es mehr?

Einer meiner risk’n’ride coaches, Josef Wintersteller, brachte mich gestern auf zwei wichtige Gedanken, die ich hier posten darf:

1. Um das Risiko beim Überholen zu optimieren, fahre im Sichtfeld vom Rückspiegel des zu überholenden Fahrzeugs: Motorradfahrer, bevor sie überholen, halten sich meist im Toten Winkel am linken Heck des Autos auf. Meist weder im Rück- noch Seitenspiegel sichtbar, starten wir den Überholvorgang. Ist nun der Gegenverkehr vorbei, setzten beide zum Überholen an – aufgrund besserer Beschleunigung sind wir meist genau neben dem Fahrzeug wenn es ausschert. Also: Vor dem Überholen sichtbar für den zu Überholenden fahren.

2. Häufige Überholunfälle passieren durch Gegenverkehr, der aus einer Seitenstaße einbiegt. Man stelle sich vor: leichte Rechtskurve – ich blicke rechts am Fahrzeug vorbei um zu sehen, ob genügend Platz da ist zum Überholen – kein Gegenverkehr sichtbar – also ich überhole. Gleichzeitig biegt ein Fahrzeug von links auf die Gegenfahrbahn – bums. Also: Beim Überholen nicht nur auf möglichen Gegenverkehr konzentrieren, sondern auch auf eventuelle Einbieger in unseren Überholweg.

Hier noch zwei Extreme Safety Tipps“ eines befreundeten Bikers, die ich hier erwähnen möchte (ich persönlich befolge sie nicht):

  1. Hupe bevor (eventuell auch während) Du überholst: Der Überholte weiss, dass Du da bist, auch ohne Akrapovic („Sound Saves Lifes“)
  2. Fahre immer mit Fernlicht (Gegenverkehr sieht Dich und bremst früher ;-))

Vielleicht eine Anregung für die Führerscheinausbildung: Kann man sicheres Überholen bei Ausfahrten trainieren bzw. üben? Dieter frägt sich? trotzdem risk’n’ride

ad Kreuzungsunfälle 2009

Wie versprochen klettere ich eine Stufe höher in der Statistik der getöteten Motorradfahrer 2009 und schreib mal was zum Kreuzungsunfall.

Wie jedes Jahr „gewinnt“ das Kreuzungsunfall das Rennen um den häufigsten Crash was die VERLETZUNGEN betrifft (1230 Verunfallte = 36% aller gemeldeten Unfälle). Misst man den Schweregrad des Unfalls am Tod, nimmt der Kreuzungsunfall nur den 3.Platz ein (23 Getötete = 26%).

In Unfallberichten lässt sich feststellen, dass meist der Auto-, Traktor- bzw. LKW-Lenker in die Kreuzung einfuhr, ohne den Motorradfahrer zu sehen. Durch diesen Umstand wird die Schuld gerne auf die Anderen, die Autofahrer abgewälzt. Da es mir – im Gegensatz zu Versicherungen oder Religion – um VERANTWORTUNG und nicht um Schuld geht, sehe ich das etwas anders.

Inwiefern bin ich verantwortlich bei Kreuzungsunfällen ?

Prüfe:

1. Deine Kleidung

Der Unterschied zwischen Motorradshops und Gruftiestore ist farblich kaum erkennbar, es regiert die Farbe SCHWARZ (wollen wir damit demonstrieren wie nahe am Tod sich unser Hobby findet?;-)) . Das war nicht immer so. Vielleicht kann sich der eine oder andere noch an die 80er erinnern. Neongelb,- grün und -orange waren im Trend. Mit den 90ern wurde Marilyn Manson und schwarze Kleidung mainstream. Obwohl bei genauer Betrachtung seit 2-3 Jahren eine Trendwende zu beobachten ist. Immer mehr Hersteller nähen Neon (vor allem Gelb) in einige ihrer Kollektionen. Wird Neon wieder in? Man wird sehen.

2. Deine Einfahrtsgeschwindigkeit in Kreuzungen

Ein kleines Experiment: Halte Dich ausnahmsweise innerorts konsequent! an die 30 oder 50. Du wirst sehen, dass Du das nie bzw. selten zuvor getan hast.  Auch auf Landstraßen neigt sich der Zeiger eher auf die rechte Seite unseres Tachos. Klar, der Pensionist darf da nicht rausfahren. Wir machen es ihm aber selten leicht uns zu sehen. Autofahrer erwarten oft nicht unsere Geschwindigkeiten.

Was kann ich tun?

1. Sichtbarer machen

Kleidung, Motorrad, Helm, LED-Leuchten, Fuchsschwanz, Blaulicht,… Was für ein Sichtbarkeitstuning ist bei Dir möglich und leistbar?

2. Richtige Einfahrtsgeschwindigkeit TRAINIEREN

Es muss zu einem Automatismus werden bei Ein-, Aus-, Zufahren und Kreuzungen die angemessene Geschwindigkeit zu wählen. Das funktioniert nur, wenn ich es mehrmals bewusst tue, solange bis es zur Gewohnheit wird. Es reicht nicht jetzt vorm Bildschirm zu sagen. „Ja, werd ich eh tun.“

3. Mein ganz persönlich gebasteltes Risikomanagement

In der Psychologie ist ein Anker ein Reiz, der eine Reaktion auslöst. Ich habe mir angewöhnt, sobald ich vor allem von rechts eine Fahrzeugfront auf einer Kreuzung oder hinter einer Hecke, Zaun, etc. erblicke (Reiz) automatisch diese Reaktion folgen zu lassen:

  1. Reduzieren der Geschwindigkeit
  2. 2 Finger an die Bremse (bremsbereit)
  3. Lenkimpuls in Richtung Mittellinie (dadurch vergrößern sich meine Ausweichmöglichkeiten, ein bewegtes Licht wird eher wahrgenommen als ein statisches und ich bewege mich mehr in das Sichtfeld des anderen Lenkers)

Ein Anker muss antrainiert werden. Durch mentales Training, Hypnose, NLP etc. im „Trockentraining“ oder wie gesagt durch unentwegtes bewusstes Tun.

Wie sieht Dein selbstgebasteltes Risikomanagement aus um auf Kreuzungen zu überleben?

Train your risk – and ride, Dieter

 

+++ EILMELDUNG +++

… diese Überschrift lächelt uns seit einigen Tagen permanent von den Seiten unserer Medien: Japan – Tsunami – Erdbeben – Kernkraft …

Worte wie Fall Out, Black Out, Burn Out sind Mode. Was ist das nächste? Die Out?

Im Gegensatz zum Motorradfahren ist Eigenverantwortung bei Tsunamis bzw. Erdbeben weniger verlangt. Das unterscheidet auch Risiko von Gefahr. Bei Kernkraft schauts schon anders aus? Wen hast Du letztes mal gewählt? Hast Du vor zwei Wochen beim Euratom-Volksbegehren unterschrieben? Ach, hast gar nicht gewusst, dass es eines gab? Naja, ich war auch nicht dort.

Wie wir in den letzten Tagen beobachten können, hat das präventive Risikomanagement in Japan nicht viel geholfen.

Die Situation beim Motorradfahren ist oft eine ähnliche und wird von Bernt Spiegel in seinem Buch „Die obere Hälfte des Motorrads“ als Risikointegral beschrieben.

Risikointegral: Ich fahre eine unübersichtliche Kurve. Reduziere daher meine Geschwindigkeit – es könnte ja ein Hindernis in der Kurve stehen. Soweit sogut – leider reduziere ich die Geschwindigkeit nicht so weit, dass, falls tatsächlich ein Hindernis in der Kurve wäre, ich den Unfall verhindern könnte.

Beispiele zum letzten Posting passend: „Mir ist Sicherheit wichtig, daher halte ich genug Abstand auf der Autobahn!“ Leider ist mein gefühlsmässiger Abstand nicht groß genug um einen tatsächlichen Crash zu verhindern. (dazu ein gelungener Abstand-Film auf www.allesführerschein.at)

risk’n’ride, Dieter

ad Auffahrunfälle 2009

So, gestern gabs die Statistik für 2009. Heute roll ich das Feld von hinten auf und widme mich dem Auffahrunfall, der den 4.Platz im Ranking der Unfalltypen bei getöteten Motorradfahrern einnimmt.

3%, also im ganzen Jahr 09 in Österreich gab es „nur“3 Tote bei Unfällen im Richtungsverkehr. Statistisch könnte man das vernachlässigen, wäre da nicht der hohe Prozentsatz bei den Verletzten, nämlich 17% (597 Personen).

Vereinfacht: Passieren tun diese Crashs oft, man stirbt nur nicht gleich dabei. Dies hat klar physikalisch Gründe, da ich ja dem Vordermann in gleicher Richtung bzw. meist bereits gebremmst auffahre.

Wie kann ich mir Abhilfe schaffen?                                                                                      3 Tipps zum Überleben:

Vorausgeschickt sei, dass bei schweren Auffahrunfällen nicht das Auto bzw. LKW auf das Motorrad stößt, sondern meist das Umgekehrte der Fall ist, also Motorrad auf Hinderniss.

1. Ich trainiere den Abstand

Ja, richtig: TRAINIEREN! Es reicht unserem Hirn nicht alleine aus, uns immer wieder zu vergegenwärtigen, dass wir genug Freiraum zum Vordermann haben, sondern das muss auch gefühlsmässig trainiert werden. Je mehr wir im Straßenverkehr auch mit dem Auto gewöhnt sind zu drängeln oder knapp aufzufahren umso schwieriger wird es diese Gewohnheit für uns zu verändern. TRAINIEREN heisst in diesem Fall, denken und tun. Da wir Freizeitfahrer selten mentales Training auf der Couch praktizieren müssen wir durch unser Tun das Gefühl des richtigen Abstands erlangen. Kurz gesagt: Beim Fahren immer wieder den richtigen Abstand vergegenwärtigen (also ins Bewusstsein rufen) und ihn auf einstellen (tun -> Gefühl)!

2. Ich über die Notbremsung

Dazu ist ein Fahrsicherheitstraining optimal. Kann ich die OPTIMALE Notbremsung, darf ich diese natürlich auch auf der Straße üben (bitte mit vorherigen Blick in den Rückspiegel). Empfehlungen für Fahrsicherheitstraings in Oberösterreich (sorry falls Du wo anders wohnst), hier.

3. Fluchtwegtraining

Wohin blickt das untrainierte Hirn, wenn vor mir ein Auto bremst? Genau, auf dessen Bremslichter. Wohin fährt das Motorrad? Genau dorthin worauf ich blicke. Also Notbremsung ist nur dann aussreichend, wenn genügend Platz da ist. Hab ich den nicht -> Bremsen und Ausweichen. Dies funktioniert nur bei geschultem Blick auf den möglichen Fluchtweg = Freiraum. Bremsen und Ausweichen kann ich wiederum am Fahrsicherheitsgelände oder Parkplatz üben. Mein Gehirn kann ich jedoch bei jeder Ausfahrt trainieren, indem ich mich öfters bei Bremsmanövern frage: Wohin wäre ich nun ausgewichen?

Was meinst Du dazu? Wie schaut Dein Risikomanagement dazu aus?

Freiraum, Bremse, Blick und risk’n’ride, Dieter

Unfallstatistik Motorräder 2009

So, kurz bevor Mitte März die Unfallstatistik für Motorradfahrer von 2010 veröffentlich wird, hier einige Daten der alten:

Wie manche von Euch wissen gab es 2009 insgesamt 87 getötete Motorradfahrer (Motorräder/Leichtmotorräder), genauer: 5 Frauen, 82 Männer!

Die meisten zwischen 20-59 Jahre alt. Hochrisikogruppe sind die 40-49 jährigen.         Junge Motorradlenker unter 20 Jahre fallen statistisch kaum ins Gewicht, „nur“ 3.

Registrierte Verletzte gab es 3464, davon 16,39 % Frauen. Das heisst, bei einem Sturz stirbt ein Mann 2,8x eher als eine Frau.

Bis jetzt alles Zahlen, die mein Fahren und mein Verhalten nicht weiter beeinflussen können (weder durch Antiaging noch Geschlechtsoperation).

Wo und wie kann mir die Statistik also helfen?

Interessant wird es wenn man die Unfalltypen herausfiltert, bei denen sich Motorradfahrer verletzten oder getötet werden:

Hitliste Verletzte 2009: in Prozent (gerundet)

1. Kreuzungsunfälle                 1230      36 %
2. Alleinunfälle                         1150      33 %
3. Auffahrunfälle                        597      17 %
4. Überholunfälle                      330      10 %
5. Sonstige                                     93        3 %
6. Mit beteiligten Fußgängern   50        1%
7. Im ruhenden Verkehr              14      statistisch nix

Hitliste Getötete 2009: in Prozent (gerundet)

1. Alleinunfall                                30      34 %
exaequo
1. Überholunfälle                          30      34 %
3. Kreuzungsunfall                        23      26 %
4. Auffahrunfälle                              3        3 %
5. Mit beteiligten Fußgängern       1         1 %
6. Im ruhenden Verkehr                 0      also keiner
7. Sonstige                                         0      also keiner              (Quelle: Statistik Austria)

In den nächsten Tagen werd ich meine Gedanken über jeden Unfallstyp einzeln posten. Bis dahin: stay tuned und risk‘n‘ride , Dieter